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Wappen Graubünden Graubünden - Willkommen in den Alpen

Albula-Pass 2.312 m

Tourinfo:

Streckenlänge: ca. 53 km
Streckenführung: auf aspaltierter Passstraße, Anstieg von Filisur ca. 1300 Höhenmeter, Anstieg Süd (vom Engadin) ca. 650 Höhenmeter
Beschilderung: keine besondere Rad-Beschilderung
Schwierigkeitsgrad: anspruchsvoll
   
Orte & Entfernungen: Sils im Domleschg (633 ü.M.) 13 km - Tiefencastel (859 m ü.M.) - 3 km - Surava (904 m ü.M.) - 6 km - Filisur (1032 m ü.M.) - 7,5 km - Bergün (1367 m ü.M.) - 6,5 km - Preda (1789 m ü.M.) - 7,5 km - Hospiz/Passhöhe (2312 m ü.M.)- 9,5 km - La Punt (1687 m ü.M.)
größte Steigung/Gefälle 12 %
  • Radtour
  • Bücher & Karten
  • Unterkunft
  • Angebote
  • Sehenswertes
  • Info

Eines vorweg : der Albula gilt als einer der schönsten Velopässe der Schweiz. Und das ist er wohl auch.

Die Passstraße ist gleichzeitig Radweg. Durch die harten Winter muss die enge und kurvenreiche Straße immer wieder geflickt werden und ist daher oft holprig. Von Vorteil ist jedoch der geringe Autoverkehr. Als Radler können wir immer wieder den Fahrgästen der roten Rhätischen Bahn (die auch Radler und Rad mitnimmt, falls Petrus nicht mitspielt) zuwinken.

in FilisurVon Filisur in 1032 m Höhe windet sich die Straße dicht an der Albula entlang durch eine herrliche Landschaft, welche die Mühen des Anstiegs voll entschädigt. Zunächst geht es circa 5 km lang angenehm los, doch dann warten 2 Kehren, die uns rasch an Höhe gewinnen lassen. Die Steigung beträgt hier bis 12 %. Beim Bergüner Klamm hat sich die wild dahinschäumende Albula einen tiefen Durchbruch erarbeitet. Die Felswände wölben sich fast bedrohlich über die Straße. An manchen Stellen geht es auf der anderen Seite über 100 m steil in die Tiefe. Dann flacht die Straße etwas ab und der trutzige Turm von Bergün kommt in Sicht.

Mit Bergün (1367m) ist nach rund 8 km ein weiteres Bilderbuchdorf erreicht. In reicher Vielfalt reihen sich die alten Bürgerhäuser im Engadiner Stil aneinander. Typisch die Sgraffiti-Malerei an den Hauswänden, kunstvolle Fenstergitter und große geschnitzte Holztüren. Geschmückt werden die Erker oft mit Nelken. Die folgenden Kilometer zwischen Bergün und Preda sind im Winter eine einmalig schöne Rodelstrecke. Jetzt im Sommer nutzten wir die Strecke als Radweg.Landwasser-Viadukt

Bis Preda sind nun weitere Höhenmeter zu erklimmen. Die kurvenreiche Straße steigt zwischen 8 bis 11 %. Immer wieder begleitet uns die Rhätische Bahn, die mittels mehrerer Kehrtunnel und Viadukte die Steigung überwindet. Der Bau der Strecke bedeutet eine technische Höchstleistung. Doch auch vom Radfahrer wird hier Höchstleistung verlangt, denn bis zur Passhöhe gibt es wenig Verschnaufen. Die Eisenbahn verschwindet in Preda in einem 5865 m langen Tunnel. Circa 1,5 km nach Preda kommt der smaragd- bis dunkelgrün schimmernde Palpuognasee (Lai da Palpuogna) in das Blickfeld. Baden ist hier untersagt, um die Natur zu schützen. Mit dem See sind 1918 m ü. M. erreicht. Noch fehlen etliche Höhenmeter bis zur 2315 m hohen Passhöhe.

Wir kommen an der Versuchsalp für Tierproduktion Weißenstein vorbein. Höher hinauf wird die Landschaft nun karger, denn wir haben längst die Baumgrenze hinter uns gelassen. Wir kommen ins Teufelstal, das Val digl Diavel. Auffallend sind die herabziehenden Schuttströme. Diese trostlos wirkende Steinlandschaft entstand durch einen mächtigen Felssturz.

Nun sind es noch etwa 4 km bis zur Passhöhe und es heißt nochmal kräftig in die Pedalen zu treten. Doch sAlbula Hospizchon von weitem ist das Hospiz auf der Höhe zu sehen. Auf der meist zugigen Höhe bietet das Hospiz eine willkommende Rastmöglichkeit, jedoch keine Unterkunft. Der Pass ist flach. Ringsherum liegen Weideflächen, auf denen Kühe gemütlich grasen.

Flankiert von den Gipfeln des Albulastocks rollen die Räder hinab Richtung Oberengadin. Die Abfahrt durch das Val d`Alva ins Oberengadin ist kurz, aber eindrucksvoll. Nur rund 9 km und 9 Kehren trennen den Radler von La Punt.

Hinweis : besondere Aufmerksamkeit verlangt der Bahnübergang vor La Punt - Gefahrenstelle!

Anmerkung: die Bahn ist auch eine gute Alternative bei schlechtem Wetter. Einstiegsmöglichkeiten in : Filisur, Bergün, Preda - die Höhe wird von der Bahn umgangen!

Die Tour bietet Anschluss:
in Sils i. Domleschg an die Graubünden-Route
in LaPunt an den Inn-Radweg bzw. das Engadin
von Sils im Domleschg nach Bonaduz und dort Anschluss an Ruinaulta zum Grand-Canyon der Schweiz


Anfänge der Rhätischen Bahn
Iso Camartin:
Aus den Anfängen der Rhätischen Bahn
Graubünden im Aufbruch. 1889 wurde die Strecke Landquart-Davos als erste Bahnlinie in Graubünden eröffnet; mit viel technischem Geschick legten Bauarbeiter und Ingenieure in den folgenden Jahren bis 1913 weitere Schienenwege durch die Bündner Täler. Sie bildeten die Grundlage für den touristischen und wirtschaftlichen Aufschwung in der Region, förderten aber auch den kulturellen und gesellschaftlichen Austausch. In vielen hervorragenden
Fotografien ist diese Anfangszeit der Bahn in Graubünden dokumentiert. Die Bilder zeigen die Eisenbahn in der wilden, bis dahin kaum erschlossenen Gebirgslandschaft und vermitteln so auf einmalige Weise den Geist von Fortschrittsglaube und Öffnung nach aussen, der in jener Zeit auch in die Alpentäler gedrungen ist. Beim heutigen Betrachter wecken die Aufnahmen aber auch nostalgische Gefühle, zeugen sie doch von einer Technik, die sich den Kräften der Natur noch bedingungslos unterordnen musste. In diesem Bildband sind die 138 besten Fotografien aus dem Dampfzeitalter der Rhätischen Bahn vereint. Es sind dies keine technikorientierten Abbildungen von Lokomotiven und Zugskompositionen, sondern grossartige Aufnahmen von Landschaften und Alltagsszenen, in denen die Dampfeisenbahn zuweilen nur eine Nebenrolle spielt. Bildthemen sind etwa der Bahnbau, der Tourismusbetrieb, das Bahnhofleben sowie der Alltag entlang der Bahnlinien. Und immer wieder waren die Fotografen jener Zeit fasziniert von den kühnen Brückenbauten und von den Bahntrassen, die sich elegant durch die wilde Gebirgslandschaft schlängeln
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Geser die schönsten Alpenpässe
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Die seit 10 Jahren erfolgreichen Routenführer zu den nationalen Routen von Veloland Schweiz werden zur Eröffnung von SchweizMobil im Frühling 2008 neu überarbeitet. Aktualisiert sind insbesondere die Kartenblätter mit allen neuen regionalen Routen von Veloland Schweiz. Sie werden mit einem neuen, modernisierten Erscheinungsbild in die einheitliche gestaltete, offizielle Produktelinie von SchweizMobil integriert.
Die Route erkundet die grandiose Bündner Alpenlandschaft auf atemberaubenden Velostrecken. Der eine, 153 km lange Routenast führt von Chur aus über den Albulapass ins Engadin und den Inn entlang, vorbei an weissen Berggipfeln, bis zur österreichischen Grenze. Der andere Routenast ist 129 km lang und windet sich entlang dem Hinterrhein durch die Via-Mala-Schlucht, über den San-Bernardino-Pass und führt auf einer imposanten Abfahrt hinunter nach Bellinzona
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 Veloland Schweiz
Veloland Schweiz
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Anfahrt, Weglänge, Schwierigkeit, Detailkarten, Höhenprofile und Übersichtskarte

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Wir nehmen gern Ihr Angebot für Radreise, Pauschalarrangements entgegen.
 
 
 
Filisur:  1032 m ü.M., langgezogenes Straßendorf im Albulatal, stark geprägt von der Engadiner Bauweise : breite Giebelfassaden mit Sgraffitoschmuck, Erker, schmiedeeiserne Gitter vor den blumengeschmückten Fenstern. Sehenswert : Kirche von 1495. bei der Restaurierung 1956 entdeckte man spätgot. Fresken, Ruine der Burg Greifenstein

 
Preda: 1789 m, unmittelbar am Nordportal des 5885 m langen Albula-Tunnes gelegen, letzte Zustiegsmöglichkeit, bahnhistorischer Lehrpfad
Bergün Filisur Tourismus
Dienstleistungszentrum Plazi 2a
7482 Bergün/Bravuogn
Tel. +41-(0)81-407 1152
Fax +41-0)81-407 1404
E-Mail: info@berguen-filisur.ch
www.berguen-filisur.ch
LaPunt Tourist Information
Chesa Cumünela
CH-7522 La Punt Chamues-ch
Tel.+41-81-854 2477
Fax +41-81-854 3877
E-Mail:lapunt@estm.ch
www.engadin.stmoritz.ch/lapunt
Bahnverlad ist möglich 

slowUp Mountain Albula - 1x jährlich findet diese Radveranstaltung statt. Der Albula ist dann gesperrt!

Der slowUp dauert von 10.00–16.00 Uhr. Die Strassen sind gesperrt von 08.30–17.00 Uhr

 

Bildnachweise: © U.Stüwe-Schmitz
www.radurlaub.de • Artusstr. 41 • D-40470 Düsseldorf • Tel. +49-(0)211-175 2964• Fax +49-(0)211-175 4458• E-Mail: info[at]radurlaub.de